Hämapyrrolurie

Was ist HPU / KPU Hämopyrrollaktamurie

Es handelt sich nicht um eine eigenständige Krankheit sondern um eine Stoffwechselstörung des roten Blutfarbstoffes in den roten Blutkörperchen (Erythrozyten).
Es kommt zu einem Verlust an Mikronährstoffen.
Die Störung wird von der klassischen Medizin als "Pseudokrankheit" bezeichnet.
Das Wissen um diese Stoffwechselstörung ist wenig verbreitet: Eine verminderte Häm-Synthese bedingt eine verminderten Sauerstoffversorgung der Körperzellen und damit eine verminderte Energiegewinnung in den Zellen und führt zu einer eingeschränkten Leistung der Entgiftung in den Zellen.
Es entwickelt sich ein laborchemisch kaum nachweisbarer Mangel an Zink, Vitamin B6 und Mangan.
Zink wird in über 300 Stoffwechselwegen benötigt.
Vitamin B6 ist an über 100 Stoffwechselprozessen beteiligt.
Mangan ist bei über 60 Stoffwechselprzessen notwendig.

Hämopyrrol auch bei Gesunden

Auch Gesunde ohne Beschwerden oder klinische Symptome können Hämopyrrol über den Urin ausscheiden!

Erschöpfung Leistungsmangel durch Hämopyrrolurie ?

Die Symptome sind diffus und nicht besonders eindeutig. So sollen z.B. folgende Symptome mit einer Hämopyrrolurie in Verbindung stehen:
Schwäche
Energiemangel
chronische Müdigkeit
Schlafstörungen,
zunehmende Stressempfindlichkeit
Konzentrationsstörungen
Schlaflosigkeit
chronischer Erschöpfung
verminderte Stresstoleranz
Maculadegeneration
Nachtblindheit
Infektanfälligkeit
Allergien
Unterzuckerungssymptomen,
Morgenübelkeit
Altersdiabetes, Reizdarmsyndrom, Oberbauchschmerzen, diversen Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Rücken- und Gelenkschmerzen

Diagnostik HPU KPU

Die Untersuchung auf HPU/KPU erfolgt im Urin.

Therapie HPU KPU

Die Therapie ist vielschichtig und hängt vom Einzelfall ab.
Orthomolekularia wie z.B,:
Zink,
Vitamin B6,
Mangan
Magnesium
Aber nicht isoliert, sondern im Verbund mit anderen Methoden der mitochondrialen Therpie.

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