Komplementärmedizin und Schulmedizin

Mitochondrienfunktion bestimmt die Gesundheit

Erschöpfung und Depressionen sind nicht nur eine psychosomatische Störung
Erschöpfung ist auch keine isolierte Störung einzelner Organe.
Jede Störung umfasst immer den ganzen Organismus und den ganzen Menschen.
Eine differenzierte Labordiagnostik kann Störungen im Energiestoffwechsel und Hormonstoffwechsel aufdecken.
Jede Körperzelle gewinnt ihrer Energie über die Mitochondrien.
Eine Störung der Mitochondrien führt zu einer Störung des Stoffwechsels.
Diese Störung des mitochondrialen Stoffwechsel zu identifizieren und zu beheben ist das Ziel unserer Arbeit.

Depression, Erschöpfung, ganzheitlich behandeln

Depressionen
Erschöpfung und Müdigkeit über einen längeren Zeitraum
Fehlende Regeneration am Wochende oder im Urlaub
Antriebsmangel, Lustlosigkeit, Gereiztheit, Interessenverlust
Gefühl des Versagens und der Sinnlosigkeit
Hoffnungslosigkeit
Stimmungsschwankungen
Schlafstörungen
Konzentrationsmangel
Vegetative Störungen, z.B. Schwitzen
Chronische Schmerzen, z.B. Rückenschmerzen
Rückzug von allen Aktivitäten
chronische Krankheiten

Ganzheitlich Komplementär und Naturwissenschaft

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaften macht atheistisch. Aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott."
(Werner Karl Heisenberg, *05.12.1901 in Würzburg, gest. 01.02.1976 München; deutscher Physiker, Nobelpreis für Physik 1932)

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