Fatigue behandeln

Ursache: Erschöpfung Fatigue Depression

Mitochondrien produzieren Energie und sind die Basis für Gesundheit und ausreichende Energie und Lebenskraft.
Störungen der Mitochondrien werden deshalb zuerst durch Erschöpfung, Depressionen, geistige Schwäche und Müdigkeit bemerkt.
Eine Störung der Mitochondrien beeinträchtigt den Stoffwechsel..
Besonders empfindlich für derartige Störungen ist das Nervensystem.
Die Reparaturmechanismen in den Zellen könne nicht mehr optimal ablaufen.

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Mögliche Ursachen einer Mitochondrienstörung

Psychische Belastungen, Stress
Stoffwechselentgleisung
Gestörte Dramflora
Toxische Belastungen
Infektionen

Blut im Dunkelfeld

Mitochondriale Störungen Symptome

Erschöpfung
Leistungsunfähigkeit
Gedächtnis- u. Konzentrationsstörungen
Depression
Fibromylagie
CFS (Chronisches Müdigkeitssyndrom)
MCS (Multiple Chemical Syndrom)
Chronische Erkrankungen

Depression Hoffnungslosigkeit Erschöpfung

Mitochondrienfunktin
Stoffwesel intakt mit gesundem Verhältnis zwischen Zuckerverbrennung und Fettverbrennung
Vegetative Grundregulation zwischen Sympathikus und Parasympathikus
Regulationsfähigkeit des Organismus
Regeneration

Herzratenvariabilität

Stoffwechseloptimierung

Der Organismus gewinnt die lebensnotwendige Energie aus Nahrung und Sauerstoff.
Je optimaler dieser Stoffwechsel, desto gesünder der Mensch.
In den Mitochondrien erfolgt ein Verbrennungsvorgang.
Hierfür gibt es zwei wesentliche Brennstoffe in der Nahrung: Zucker(Kohlenhydrate) und Fett.
Der Mensch atmet CO2 und nicht verbrauchten Sauerstoff aus.
Das Verhältnis dieser beiden Gase in der Ausatmungsluft wird mittels der E-SCAN Ruhestoffwechselmessung bestimmt.
Das Ergebnis läßt Rückschlüsse auf die Qualität des Stoffwechsels zu.
Ein ausgeglichener Stoffwechsel führt zu Gesundheit und Gewichtsreduktion bei Übergewicht.

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